Archive for August, 2008

Billiard (10:9)

August 14th, 2008

Die Tatsache, dass es in dem Haus von Gerald und Andy eine Lounge mit Billiard-Tisch gibt, haben Andy und ich zum Anlass genommen uns hier ein kleines Turnier zu geben. Derjenige, der zuerst 11 Spiele gewonnen hat, bekommt vom Anderen ein Mittagessen spendiert. Momentan steht es 10 zu 9 für Andy. Nachdem ich ihn in den letzten Spielen gnadenlos an die Wand gespielt habe, habe ich meinen Rückstand von 10:7 weiter minimiert. Mit etwas Glück werde ich morgen erneut meine superior Billiard-Skills auspacken und das Ruder herum reißen. Drückt mir die Daumen!

The Dark Knight

August 13th, 2008

Ok, ich weiß. Ich war die letzten Tage ziemlich schreibfaul total busy. Deshalb hier eines der wichtigsten Updates in aller Kürze: Ich habe “The Dark Knight” im IMAX gesehen!!1elf Ein unglaublich genialer Film. Meine Erwartungen waren unermesslich hoch und Chris Nolan hat es tatsächlich geschafft, das noch zu toppen. Ich will mich hier gar nicht mit Zusammenfassungen oder Analysen beschäftigen, sondern rate einfach jedem (auch den Batman-Hassern) sich diesen Film anzusehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Diversen Quellen nach zu urteilen, wird jedem, der des Englischen mächtig ist, geraten, sich die englische Originalfassung anzusehen, da Heath Ledger den Joker so virtuos spielt, dass jede Tonlage, jede sprachliche Nuance zu seiner unglaublichen Intensität beitragen. Wer sich sowieso mit der deutschen Fassung begnügt, sollte sie auf jeden Fall im IMAX genießen. Bild und Sound waren dort schon wirklich gewaltig. Zwar wurde nicht der komplette Film mit den speziellen IMAX-Kameras aufgenommen, aber die Szenen, in denen das passiert ist, sind aufgrund ihrer hohen, glasklaren Auflösung einfach atemberaubend.

Als kleine Vorbereitung hier der dritte und aktuellste Trailer:

Poker, Wein und Steak … gimme a break

August 8th, 2008

Oder auch nicht! Gestern und heute war ich bei Philipp und Prem eingeladen. Während gestern eine Weinprobe mit vielen netten Leuten und leckerem Finger-Food und anschließendem Poker-Spiel war, wurden wir heute zum (von Prem zubereiteten) Dinner eingeladen. Der Poker-Abend war sehr lustig. Es waren erstaunlich viele Deutsche dort, die lustiger Weise alle zur gleichen Zeit nach New York gekommen sind, wie ich. Zum Wein gibt es nicht viel zu sagen… ich bin nach wie vor kein Wein-Fan und erst recht kein Wein-Kenner. Daran hat auch die Verköstigung nichts geändert. Das Essen war auf den Wein abgestimmt aber auch ohne den Traubensaft lecker. Das eigentliche Highlight des Abends war allerdings das Poker-Match: Cash-Game No-Limit Texas Hold’Em. Als Kartengeberin hat Prem eine gute Figur gemacht, was vermutlich daran liegt, dass sie in Las Vegas aufgewachsen ist und im Wochentakt Poker spielt. Der Buy-In war günstig und dementsprechend waren alle auf ein Friendly-Game eingestellt. Eine Annahme, die Andy sofort mit seinem ersten aggressiven Pre-Flop-Raise zunichte gemacht hat. Für mich lief es anfangs nicht wirklich gut. Nachdem ich mich mal wieder von einem Flush-Draw zu einem All-In verlocken lassen habe, bin ich ausgeschieden und wurde mit einem “Schalalala-Schalalala-Hehehe-Goodbye” vom Tisch gesungen. Allerdings konnte ich nach einer kurzen Höflichkeitspause direkt wieder einsteigenund habe dann einen All-In und einen Damen-Drilling später meinen gesamten Einsatz verdreifacht und zwei Leute nach Hause geschickt. Nach einigem Geplänkel bin ich dann mit einem Gesamtgewinn von ein paar Dollar und ein paar Zerquetschten nach Hause gegangen. Dafür dass ich nur zwei Hände gewonnen und kostenlos gegessen und getrunken habe, war das okay.

Heute war Donnerstag und somit Männer-Abend. Also… eigentlich. Den lässt man allerdings gerne von Frauen kontaminieren, wenn diese so gut kochen wie Philipps Freundin Prem. :-) Die hat uns heute ein traumhaftes Dinner zubereitet. Es fing an mit einem Salat mit so Grünzeug, Pfirsichen und einer fruchtigen Soße. Dann kamen Shrimps in einer Mango-Soße auf gebratenem, grünem Spargel. Als Hauptgericht gab es Steak. Und wenn ich sage Steak, meine ich Steak. Die einzelnen Stücke sahen aus, als müsse jedes mindestens 1 kg wiegen und waren gefühlte 10 cm dick. Dazu gabe es einen nicht zu trockenen Rotwein. Um ehrlich zu sein, der erste Wein, der mit richtig gut geschmeckt hat. Zum Nachtisch gab es eine Crème Brulée mit einer riesigen Schale Him-, Blau- und Erdbeeren. Das Essen war wirklich durchweg perfekt zubereitet und einfach köstlich.

Nach dem Essen sind wir (Philipp, Andy, Gerald und ich) weiter gezogen um noch ein bisschen was zu trinken. Erste Station: stylische, aber laut Dive-Bar, die Whiskey in Kaffeetassen und Bier in sehr merkwürdigen Bechern serviert hat. Nette Location, aber irgendwie doch lame, weil laut. Dann ging es weiter zum Spitzers, wo Philipp und ich bis jetzt immer Donnerstags waren. Da haben wir allerdings direkt vor der Tür eine Kehrtwende gemacht und sind weiter ins Social, wo ich noch einen Whiskey-Sour getrunken habe und Andy über seine 2. Liga-Basketball-Zeit und seine Spiele gegen Dirk Nowitzki erzählt hat. Tolles Essen, nette Gespräche und New York. Also ein rundum gelungener Abend!

Dr. Horribles Sing-Along Blog

August 5th, 2008

Diesen Sonntag bin ich auf Hulu.com in den Genuss gekommen, Dr. Horribles Sing-Along Blog zu gucken. Das neueste Meisterwerk vom Joss Whedon, der unter anderem für Buffy the Vampire Slayer, Angel und Firefly verantwortlich war. Fazit: Wirklich sehr, sehr cool gemacht. Die Serie hat absolutes Kult-Potential! Zumindest wenn man kein Problem mit intelligent gemachten Comedy-Drama-Musicals im Video-Blog-Stil hat.

Da es ziemlich schwer ist, sich die Serie von Deutschland aus anzuschauen, binde ich in diesen Eintrag alle drei Akte mit guter Qualität ein. Das ist die beste Qualität, die ich frei verfügbar finden konnte. Leider scheint der Sound manchmal zu haken und der spanische Untertitel ist sicher auch nicht jedermanns Sache. Aber am Ende sollte man so ein gutes Projekt ohnehin mit dem Kauf der DVD belohnen, wo das dann kein Problem mehr ist. Schließlich versucht der gute Herr Whedon hiermit, sich von der ach so geliebten Film-Industrie loszusagen, weil diese in seinen Augen zu gierig ist. Meinen Segen hat er! Erst recht, wenn er es schafft, aus diesem Konzept ein Geschäftsmodell zu machen, das ihm erlaubt weiterhin solche Perlen zu produzieren, ohne sich künstlerisch einschränken zu müssen.

Der Spiegel hat auch schon seinen Senf dazu abgegeben: Klickst du!

Akt I


Dr. Horrible’s Sing-Along Blog – Act I (Spanish Subs) from enriquesanz on Vimeo.

Akt II


Dr. Horrible’s Sing-Along Blog – Act II (Spanish Subs) from enriquesanz on Vimeo.

Akt III


Dr. Horrible’s Sing-Along Blog – Act III (Spanish Subs) from enriquesanz on Vimeo.

Wenn es einen Gott gibt…

August 3rd, 2008

… muss er mir mal verraten, was sein Problem ist. Einem das Wochenende so gezielt zu demontieren ist echt uncool, Mann! </Blasphemie>

Heute war also mein wohl verdienter Entspannungstag. Wir erinnern uns: meine Planung enthielt Muskeltraining im hauseigenen Fitnessstudio, Sonnenbaden im Central Park und natürlich The Dark Knight im IMAX anschauen. Das Problem mit solchen Planungen ist, dass man von äußeren Faktoren abhängig ist und darauf angewiesen ist, dass diese auch mitspielen. In meinem Fall taten sie das natürlich nicht!

Und so geschah es, dass wir uns nicht für das Fitnessstudio anmelden konnten, weil der Fingerabdruck-Scanner-Mann (nennen wir ihn mal Biomechaniker) nur unter der Woche da ist, ein Gewittersturm den sonnigen Tag im Central Park vereitelte und The Dark Knight für die nächsten vier Tage im Voraus komplett ausverkauft ist. Dumm nur, dass ich das erst bemerkt habe, als ich nach einer 40 Minuten Subway-(Tor)Tour im Kino angekommen bin und in der Kassenschlange stand. Da war ich wohl doch ein wenig zu optimistisch. Aber man hätte ja wirklich denken können, dass der Film nach drei Wochenenden nicht mehr so einen Andrang hat. Falsch gedacht! Okay, ich muss zugeben, dass ich gar nicht erst nach normalen Vorstellungen geschaut habe, weil ich unbedingt die IMAX-Version sehen will. Aber zumindest heute Abend waren auch die alle ausverkauft. Was will auch man erwarten, bei einen Film der nach 3 Wochen fast genau so viele IMDB-Bewertungen wie “Der Pate” hat und mit einer 9,3 Bewertung konstant auf Platz 1 der Liste der besten Filme aller Zeiten rangiert.

Heute ist noch mehr schief gelaufen, damit fange ich gar nicht erst an. Ich will ja nicht jammern. ;-) Montag werden wir uns dann endlich biometrisch für das Fitnessstudio erfassen lassen, ich werde ein paar Kinotickets online vorbestellen und nächstes Wochenende klappt es ganz sicher auch mit dem Sonnenbad im Central Park. Dann kann ich auch für Antje mal schnell “nebenan” [vom Park] bei Victoria’s Secret reinspringen und den aktuellen Katalog rausholen. Ohne den im Gepäck brauche ich gar nicht erst wieder nach Hause kommen. Ich sage nur “häusliche Gewalt”! Jaha…

Manhattan ist das neue Brooklyn

August 2nd, 2008

Jetzt ist es wieder mal soweit, es war auch allerhöchste Zeit
und wir sind wieder mal genial – tut uns furchtbar leid
wie immer schlauer als der Rest, also bitte keinen Neid
halt die beste Band der Welt, bei aller Bescheidenheit
haben wir euch gefehlt? Habt ihr uns vermißt?
ist euch jetzt klar, daß mit uns die Welt schöner ist?
seid ihr wieder froh? na, was für ein Glück
wir sagen hallo, denn wir sind zurück – wir sind da
wir sind wieder da?
Wir lungern nur an Schulen rum, verkaufen kleinen Kindern Crack
wir singen unzüchtige Lieder und geh’n abends lange weg
Tischmanieren sind uns fremd, wir essen selten mit Besteck
die Plattenfirma schickt uns jedes Jahr ‘nen dicken Scheck
habt ihr uns vermißt? haben wir euch gefehlt?
habt ihr heimlich geweint und die Tage gezählt?
ja wir sind zurück und es riecht nach Urin
wir sind die Ärzte – aus Berlin, AUS BERLIN

Wenn ich Die Ärzte wäre, wäre das wohl meine Hymne. Lange ist es her. Es ist ruhig um mich geworden. Ich weiß. Aber ich bin wieder da! Vermutlich aus Rücksicht auf meinen Geburtsort (Wolfenbüttel, 55.000 Einwohner) wurde mir hier in New York eine Schonfrist in Form eines mehrwöchigen Aufenthalts in dem beschaulichen, kleinstädtischen Williamsburg, Brooklyn gewährt. (Sechs Jahre Berlin zählen scheinbar nicht.) Dementsprechend ruhig ist es die letzten Tage und Wochen um mich geworden. Es ist nämlich durchaus Motivations-hemmend, wenn man bei 34 Grad im Schatten und 60% Luftfeuchtigkeit 25 Minuten in der prallen Sonne bis zur (Sauna-ähnlichen) U-Bahn-Station laufen muss und 20 Minuten in einer 15 Grad kalten U-Bahn zu fahren, nur um ein bisschen (ziellos) durch Manhattan zu laufen.

Doch damit ist jetzt Schluss! Heute sind wir nämlich in das neue Apartment im Ludlow mitten in Manhattan gezogen. Genau gesagt in der Lower East Side, was mittlerweile einer der angesagtesten Stadtteile ist und tolle Clubs, Lounges, Restaurants und Shops nur ein paar Schritte von der Haustür entfernt sind. Durch meine, mittlerweile zur festen Institution gewordenen, Donnerstag-Abend-Bier-und-Burger-Abende mit Philipp in genau dieser Gegend, konnte ich mich schon ein bisschen mit den Lokalitäten bekannt machen. Jetzt bin ich wirklich in New York angekommen. Jetzt bin ich, wenn ich will, in 10 Minuten im Central Park und kann von dort innerhalb von 5 Minuten ins IMAX gehen, um mir The Dark Knight anzusehen. Und genau DAS werde ich morgen auch tun! Jawoll ja! Endlich!

Heute war allerdings erstmal Pilgertag, mit dem wir uns diesen Luxus verdienen mussten. Nachdem wir mit insgesamt 10 Gepäckstücken aus dem Brooklyn-Apartment raus sind, sind wir mit dem Taxi zum Ludlow gefahren, wo wir um 10:30 ankamen und mit offenen Ar… moment. Nein! Eher mit bestürzten Blicken empfangen wurden. “Das Apartment” sei “noch nicht zugänglich”, wurde uns freundlich aber bestimmt gesagt. Unser Gepäck können wir im Büro der Hausverwaltung abstellen und sollen dann bis 13 Uhr in irgendeinem Cafè warten. Dumm nur, dass IKEA bereits auf dem Weg war, um zwei Betten zu liefern und Abweichungen im Terminplan ein Ding der Unmöglichkeit sind. Flexibel sind die Leute hier nicht gerade. Man “werde dafür sorgen, dass IKEA die Betten ins Apartment bringen kann”, klang uns optimistisch entgegen. Alles klar. Also haben wir das Gepäck verstaut und uns mit unseren Rucksäcken samt Notebooks auf den Weg zum nächsten Starbucks gemacht.

Einen Venti-Iced-Coffee-Mocca-to-Go, ein trockenes Sandwich und einen gescheiterten Kostenlos-WiFi-Hack-Versuch seitens Gerald später, war es auch schon kurz nach 12 und IKEA meldete sich telefonisch. Wir sollen vorbei kommen, und die Lieferung überprüfen. Also wieder auf ins Ludlow und kurze Wartezeit später hoch ins Apartment. Der IKEA-Mann hatte Glück, dass der Aufzug funktioniert hat, sonst hätte er nämlich 16 schwere Kartons 25 Stockwerke hoch schleppen dürfen. Muhaha!

Als wir das Apartment betreten haben, war hier noch High-Life. Elektriker und einer der unzähligen Hausmeister waren noch dabei, letzte Arbeiten abzuschließen. Einer der (ebenfalls unzähligen) Hausverwalter (Michael) hat noch schnell unser Parkett gereinigt und kurze Zeit später haben auch schon er und ein paar Leute unser deponiertes Gepäck hochgebracht. Immer noch reumütig wegen der Verspätung, hat er uns zum Lunch eingeladen. Nachdem er unsere Bestellung für ein kleines Deli in der Nähe aufgenommen hatte, ist er losgelaufen und hat uns leckere Avocado-Blauschimmelkäse-Hähnchen-Mayonaise-Salat-Sandwiches mit-ohne Bacon (O-Ton: I decided, it’s not good for you! Way too heavy!).

Wir haben die Zeit genutzt, um das 5-MBit Up-und-Downstream-Haus-WiFi-Internet frei zu schalten und nach ein paar Minuten munter los zu surfen. Das hat wunderbar geklappt und ist eine echte Genugtuung nach den vielen Internet-Ausfällen, die wir in Williamsburg zu verschmerzen hatten. Kaum waren wir ein paar Minuten online, stand er gute Michael auch schon mit den Sandwiches hinter uns. Er wusste nicht mehr, ob ich Diet Pepsi oder Diet Coke haben wollte, deshalb hat er kurzerhand beides mitgebracht und es erstmal mit der Pepsi versucht, um im Zweifelsfall die Coke aus seinem Büro zu holen. Nette Geste! Das gibt Pluspunkte! Das Sandwich war lecker und dann ging es auch schon zu dem nächsten Punkt an der Tagesordnung über: IKEA-Betten aufbauen.

Der Aufbau lief auch tatsächlich problemlos, allerdings hat Gerald merkwürdige High-Tech-Lattenroste gekauft, die in ihre Atome zerlegt ankamen und von uns in mühevoller, stundenlanger Handarbeit zusammengesteckt werden mussten. Ich sage nur: Einmal und nie wieder! Ich habe immer noch Rückenschmerzen davon! Irgendwann war es aber geschafft und es ging direkt weiter im Programm: Bettwäsche waschen!

Mit Ach-und-Krach haben wir alles in unsere Miniatur-Waschmaschine quetschen können und haben den Waschgang angeworfen, um direkt weiter in den nächstbesten Möbelladen zu gehen um uns mit ein paar Basics einzudecken. Wenn ich sage “nächstbesten” meine ich leider nicht die vielen kleinen Läden, die alles haben und nur eine Minute vom Apartment entfernt sind, sondern den, der 30 Minuten Fußmarsch zum Broadway entfernt ist. ;-) Dort haben wir uns mit Duschvorhängen, Duschvorlegern, Lampen, Gläsern, etc. eingedeckt und haben alles fleißig zurück ins Apartment geschleppt. Fertig? Nein! Es ging direkt weiter in den (diesmal wirklich) nächsten Drug-Store, um Klopapier, Küchentücher, Müllbeutel, usw. zu kaufen.

Wer denkt, “nun reicht es” aber irrt sich gewaltig. Denn nachdem wir auch das alles wieder im Apartment abgeliefert haben sind wir Lebensmittel einkaufen gegangen. In einem sehr, sehr, sehr, sehr großen Bio-Supermarkt. Die Zusammensetzung meiner Einkaufs verteidige ich übrigen damit, dass ich mit einem riesen Hunger einkaufen gegangen bin. Zumindest werden mir jetzt so schnell nicht mehr die Kekse ausgehen. ;-)

Nach dieser Odyssee habe ich mir morgen einen ruhigen Tag im Central Park und Kino redlich verdient und werde jetzt mit absoluter Sicherheit sehr gut schlafen. Ich bin sicher, Manhattan wird mir von nun an wieder sehr viel Material für Blog-Einträge liefern. In diesen Sinne: Gute Nacht!